|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| INNOVATIONSHALLE, 2004 GEWERS KÜHN UND KÜHN ARCHITEKTEN, BERLIN |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der Entwurf für die Innovationshalle am schrumpfenden
Bochumer Industriestandort Stahlhausen reaktiviert das Thema Stahl
und wird die Geschichte der dortigen Industrieproduktion erzählen.
Das Gebäude repräsentiert die Zukunft des Stahlbaus
und orientiert sich am Konstruktionsverfahren der Luftfahrt und
des Schiffbaus. Die Träger der Primärkonstruktion bestehen
aus Stahl- Rundrohr-Querschnitten. Die Sekundärkonstruktion
aus Standard-Walzprofilen trägt die Hülle. In einer
industriell geprägten Region stellt das Projekt eine gewissermaßen
kulturell-endogene Weiterentwicklung dar – ein Kontrast
zu üblichen Rückbau- und Schrumpfungsszenarien.
Bauherr: Stadt Bochum |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
© urban drift e.V. 2004 impressum
Bundesministerium
für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||